Ob unsere Haut schön und gesund ist, hängt in hohem Maße davon ab, wie Immunsystem, Verdauung und Nervensystem funktionieren. In jahrelanger Forschungsarbeit konnte eine patentierte Haut-Formel entwickelt werden, die die Widerstandskraft und Elastizität der Haut um ein Vielfaches fördert. Besonders geeignet ist die neue Wirkformel auch für Personen mit Neurodermitis und Psoriasis. » Weiterlesen …
SeloDerm® - Hautstabilisierende Formel zur diätetischen Behandlung von Neurodermitis, Psoriasis und Problemhaut
29.04.2010, von ehaas 1 Kommentar
Baldrianwurzel (Valeriana officinalis) - bei Einschlafstörungen und nervösen Befindlichkeitsstörungen
25.07.2010, von ehaas Noch keine Kommentare
Der Baldrian ist eine große, aufrechte bis eineinhalbmeterhohe Pflanze mit gegenständigen, fiederschnittigen Blättern. Sowohl Monopräparate mit Baldrianextrakt als auch Kombinationen mit Extrakten aus Hopfenzapfen, Melissenblatt oder Passionsblumenkraut zeigen gute Wirksamkeit bei leichten bis mittelschweren Einschlaf- wie auch Durchschlafstörungen. Einen ausreichenden beruhigenden Einfluss hat der Baldrian jedoch nur bei höherer Dosierung. » Weiterlesen …
Apixaban (NN®) - zur Thromboembolieprophylaxe bei Hüft- oder Kniegelenkersatzoperationen
15.07.2010, von ehaas Noch keine Kommentare
Apixaban der Firma Pfizer befindet sich derzeit in Phase III der klinischen Prüfung und scheint zur Vermeidung venöser Thromboembolien nach Kniegelenksoperationen zweckmäßiger zu sein als Enoxaparin. » Weiterlesen …
Erhöhtes Allergierisiko durch langes ausschließliches Stillen???
07.07.2010, von ehaas Noch keine Kommentare
Eine finnische Studie zeigte, dass die späte Einführung von fester Nahrung bei Babies mit einem erhöhten Sensibilisierungsrisiko gegen Nahrungs- und Inhalationsallergene assoziiert ist.
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Biologika (monoklonale Antikörper) - Nomenklatur
07.07.2010, von ehaas Noch keine Kommentare
Die Nomenklatur von biotechnologisch hergestellten Medikamenten (Biologikals) folgt strengen Regeln und gibt schon im Namen Auskunft über Zielort bzw. Indikation und Herkunft. » Weiterlesen …
Folsäure - bei psychischen und neurologischen Störungen, sowie bei Homocysteinämie
04.07.2010, von ehaas Noch keine Kommentare
Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und findet in der orthomolekularen Medizin Anwendung bei Anämien, Bluthochdruck, Darmerkrankungen, Demenz, Diabetes mellitus, Psoriasis, in der Schwangerschaft und bei vielen weiteren Erkrankungen. Obwohl Folsäure von den Darmbakterien im Colon synthetisiert wird, können Folsäure-Hypovitaminosen durch Mangelernährung hervorgerufen werden. » Weiterlesen …
Kakaobohne (Theobroma cacao) - ein neuer Kandidat für Nahrungsergänzungen?
23.06.2010, von ehaas Noch keine Kommentare
Kakao-Extrakt wird aufgrund seines Gehaltes an Polyphenolen in Nahrungsergänzungen als Antioxidans, bei Altersbeschwerden und Herzkreislauferkrankungen angepriesen.
Der Kakaobaum kann bis zu 15 Meter erreichen und gehört zur Familie der Malvengewächse. Seine Früchte wurden seit mehr als 4000 Jahren als Nahrung verwendet. Der Name „Theobroma cacao” stammt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus „theos” = „Gott” und „broma” = „Speise”. Die Hauptanbaugebiete liegen in Brasilien, Elfenbeinküste, Malaysia, Ghana, Indonesien, Nigeria, Kamerun, Ecuador, Kolumbien, Dominikanische Republik und Mexiko. » Weiterlesen …
Otelixizumab – Antikörper statt Insulin
18.06.2010, von kschweig Noch keine Kommentare
Anwendung: Diabetes Typ 1
Der Typ-1-Diabetes entsteht durch einen Mangel am Hormon Insulin, wobei die Insulin produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse (ß-Zellen, Beta-Zellen) durch Antikörper, zerstört werden. In der Regel beginnt diese Form des Diabetes bereits im Kinder- oder Jugendalter. Selten manifestiert sich diese autoimmune Ursache erst im späteren Alter. Bei der letztgenannten “Sonderform” eines Typ-1-Diabetes spricht man von einer sogenannten LADA-Form der Erkrankung (latent autoimmune diabetes of the adult). Im Vergleich zu Typ-2-Diabetes tritt die Typ-1-Form wesentlich seltener auf (etwa 1:10). In der Regel sind die Patienten normalgewichtig. Auch die familiäre Häufung ist gering. Sind beide Eltern Typ-1-Diabetiker, liegt das Risiko eines Kindes, ebenfalls zu erkranken, bei etwa 20 Prozent. Ist nur der Vater betroffen, beträgt das Risiko etwa fünf Prozent, im Falle der Mutter etwa 2,5 Prozent. Kinder von Typ-2-Diabetikern hingegen erkranken zu 40 Prozent an Typ-2-Diabetes; sind beide Elternteile erkrankt, zu 60 bis 70 Prozent. In Österreich sind derzeit rund 40.000 Personen an Typ-1-Diabetes erkrankt, etwa 500.000 an Diabetes mellitus Typ-2.
Das entscheidende Merkmal von Typ-1-Diabetes » Weiterlesen …
Neratinib - der nächste HER-2 Hemmer bei Brustkrebs
18.06.2010, von kschweig Noch keine Kommentare
Anwendung: Mammakarzinom
Neratinib entfaltet als Zytostatikum einen dualen Wirkungsmechanismus: Es fungiert als irreversibler Hemmer der HER-2 Rezeptor-Tyrosinkinase, indem es die Autophosphorylierung blockiert. So konnte bei in vitro Versuchen gezeigt werden, dass bei Behandlung von Zellen es zu einer Blockade des Zellzyklus kommt und zwar zu einem Stopp in der G1/S-Phase. Neben dieser Funktion inhibiert Neratinib ebenso die EGFR (epidermal growth factor receptor)-Kinase und damit Zellen, die auf diese Kinase essentiell angewiesen sind. HER-2 („human epidermal growth factor receptor 2) ist ein Oberflächenrezeptor, über den Signale von der Zelloberfläche an das Zellinnere und den Zellkern weitergeleitet werden. Während eine normale Zelle nur eine relativ geringe Menge an HER2-Rezeptoren besitzt, sind auf Tumorzellen zu viele solcher HER2-Rezeptoren vorhanden. Dadurch kommt es zu einer beschleunigten Zellteilungsrate bzw. einem beschleunigten und unkontrolliertem Tumorwachstum. Die vermehrte Bildung von HER-2 ist jedenfalls eine der Ursachen bei der Entstehung von Krebs und kommt bei etwa 20 bis 25 % der Brustkrebspatientinnen vor. Neratinib zeigt in Kombination » Weiterlesen …
Adipositas - Diabetes - koronare Herzkrankheit
16.06.2010, von ehaas Noch keine Kommentare
Wie verschiedene Studien ergaben, erfüllt Adipositas sehr gut die Kriterien eines Risikofaktors für Diabetes und koronare Herzkrankheit.
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Melatonin (Melatonin GPH®) - hilft die Symptome bei Jet lag zu reduzieren
10.06.2010, von ehaas 1 Kommentar
Das Produkt wurde von der Firma Gall Pharma in Zusammenhang mit der Health claims Verordnung auf den Markt gebracht. Laut Angaben der European Food Safety Authority reguliert Melatonin den Schlaf-Wach-Rhythmus, hilft Jet lag Symptome zu reduzieren, verkürzt die Einschlafzeit, erhöht die Schlafqualität und hilft einen natürlichen Schlaf nachzuahmen. » Weiterlesen …
Neisseria meningitidis Gruppen A-, C-, W135- Y (Menveo®) - konjugierter Vierfachimpfstoff gegen Meningokokken
08.06.2010, von ehaas Noch keine Kommentare
Bei Menveo® handelt es sich um den ersten Konjugatimpfstoff, der gegen vier der fünf Bakterienhauptgruppen, die für die meisten bakteriellen Hirnhautentzündungen bei Jugendlichen und Erwachsenen verantwortlich sind, schützt. » Weiterlesen …
Lorcaserin (APD-356) - Zulassung bei der FDA zur Behandlung von Adipositas beantragt
02.06.2010, von ehaas Noch keine Kommentare
Da wegen der Marktrücknahmen von Rimonabant und Sibutramin im Augenblick nur Orlistat zur Behandlung von Adipositas zur Verfügung steht, gilt LORCASERIN als Hoffnungsträger für eine Gewichtsreduktion bei Patienten mit einem BMI>30. Für Lorcaserin wurde von Arena Pharmaceuticals bei der FDA die Zulassung eingereicht. » Weiterlesen …
Canakinumab
27.05.2010, von kschweig Noch keine Kommentare
Präparat Ilaris®
Wirkstoffgruppe Orphan-Drug
Wirkmechanismus Interleukin-1ß-Blocker
Indikation CAPS-Syndrom
Nebenwirkungen Nasen- und Rachenentzündung (Nasopharyngitis), Schwindel (Vertigo)
Kontraindikationen Allergie gegen diesen Arzneistoff, aktive oder schwere Infektionen
Tagesdosis Patienten bis 40 kg: 2 mg / kg Körpergewicht alle 8 Wochen
Patienten über 40 kg: 150 mg alle 8 Wochen
EU-Zulassung 23. Oktober 2009
Canakinumab (Ilaris®) ist ein monoklonaler Antikörper, der in Pulverform für die Herstellung von Injektionslösungen verwendet wird. Er wird zur Therapie von CAPS angewandt.
Unter den Namen CAPS-Syndrom wird eine Erberkrankung verstanden, die durch einen Defekt im Gen verursacht wird, welches für die Synthese des Proteins Cryopirin verantwortlich ist. Als Folge davon wird zuviel Interleukin-1ß-synthetisiert was sich in Entzündungen in vielen Körperteilen mit Symptomen wie Gelenksschmerzen, Fieber, Hautausschlag und Müdigkeit äußert.
Das Krankheitsbild äußert sich in 3 Erscheinungsformen mit zunehmenden Schweregrad:
- FCAS (FCU) (familiäre kälteinduzierte autoinflammatorisches Syndrom / familiäre kälteinduzierte Urticaria),
- MWS (Muckle-Wells-Syndrom)
- NOMID (Neonatal-Onset-Multisystem-Inflammatory-Disease).
FCAS (FCU bzw. auch FCAIS) äußert sich durch folgende Symptome: Immer wieder auftretender Ausschlag, Fieber, Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, schmerzende oder gerötete Augen, Muskelschmerzen.
Das Muckle-Wells-Syndrom verursacht Fieber, immer wieder auftretende Gelenks- und Muskelschmerzen, zunehmende Innenohrschwerhörigkeit sowie eine systemische Amyloidose (Anreicherung von abnorm veränderten Proteinen im Interstitium).
NOMID (auch als CINCA – chronisch-infantiles neuro-cutaneo-artikuläres Syndrom – bezeichnet)
besitzt die gleichen Symptome wie FCAS, nur treten diese ständig auf. Zusätzlich kommt es zum allmählichen Verlust der Sehkraft, zu geschwollen Knien und mentalen Problemen. Unbehandelt kann die Erkrankung zum Tode führen.
Wie erkennt man Syphilis
26.05.2010, von kschweig Noch keine Kommentare
Eine Ansteckung mit Syphilis macht sich meist erst spät bemerkbar. Da die Geschlechtskrankheit anfangs ohne Beschwerden abläuf…… erfahren Sie mehr darüber bei Onmeda Gesundheitsnewsletter




