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Gefährliche Wechselwirkungen von Dauerverschreibungen und Arzneimitteln aus der Reiseapotheke
07.02.2010, von ehaas Noch keine Kommentare

Bei einer bestehenden Dauerverschreibung sollte die Zusammensetzung der Reiseapotheke vor Antritt der Reise auf Interaktionen überprüft werden. Einen ausführlichen Artikel von Herrn Univ.-Prof.Mag.pharm.Dr. Eckhard Beubler finden Sie in der Österreichischen Apotheker-Zeitung. Der Link dazu befindet sich am Ende dieser Seite. » Weiterlesen …

Kreuzfahrt und Novovirus-Infektionen
07.02.2010, von kschweig Noch keine Kommentare

Kreuzfahrten sind groß in Mode gekommen. Eine Statistik über Novovirusinfektionen auf Kreuzfahrtschiffen bietet Ihnen der Abstract von Medline.

HPV-Impfung für über 30 jährige Frauen: Kosten-Nutzen-Vergleich
07.02.2010, von kschweig Noch keine Kommentare

Eine amerikanische Studie untersuchte die Kosteneffektivität der HPV-Impfung bei Frauen über 30. Lesen Sie mehr dazu bei Medknowledge-Newsletter.

Liraglutid (Victoza®) - ein neues Antidiabetikum
05.02.2010, von ehaas Noch keine Kommentare

liraglutidLiraglutid ist eine Weiterentwicklung von Exendin-4, ein Protein, das aus dem Speichel der Krustenechse Heloderma suspectum isoliert wurde und wegen seiner kurzen Halbwertszeit therapeutisch nicht einsetzbar war. Mit Victoza® ist es nun möglich mit einer einmaligen Injektion pro Tag zu einem beliebigen Zeitpunkt den Blutzuckerspiegel zu normalisieren. » Weiterlesen …

Hedera helix (Efeublätter) - bei Atemwegserkrankungen
04.02.2010, von ehaas Noch keine Kommentare

efeu-1Der Efeu ist eine in Europa heimische, bis 20m hoch werdende und mit Haftwurzeln kletternde immergrüne Holzpflanze.  Die alte Kult- und Heilpflanze wurde bereits von römischen Autoren erwähnt und wird auf Grund ihrer spasmolytischen, sekretolytischen und leicht sedativen Wirkung bei Atemwegserkrankungen, Husten, Bronchitis und Keuchhusten eingesetzt. » Weiterlesen …

Statistik meldepflichtiger Infektionskrankheiten - 2009
03.02.2010, von ehaas Noch keine Kommentare

Den vorläufigen Jahresbericht 2009 - Statistik meldepflichtiger Infektionskrankheiten finden Sie bei Universimed

Hematide® – behebt die gefürchtete Epo-Resistenz
02.02.2010, von kschweig Noch keine Kommentare

Anwendung: Isolierte aplastische Anämie (Pure Red-Cell-Aplasie)

Die isolierte aplastische Anämie ist eine spezielle Form der aplastischen Anämie, die auch Pure Red-Cell-Aplasia genannt wird und eine reine Erythrozytenanämie ist. Dabei handelt es sich um eine Störung der Vorläuferzellen der roten Blutkörperchen im Knochenmark. Dies ist auch der Grund, weshalb ausschließlich die Anzahl der roten Blutkörperchen im Blut verringert ist, die Zahl der weißen Blutkörperchen und Blutplättchen ist dagegen normal. Die isolierte aplastische Anämie ist eine seltene Erkrankung. Neben einer angeborenen chronischen Form kann sie aber auch erst im Erwachsenenalter, etwa als Folge eines Thymustumors, auftreten. Sie kann aber auch eine gefürchtete Komplikation einer Epo-Therapie darstellen. Dabei entwickeln die Patienten Antikörper gegen das Hormon Erythropoetin. Zwischen 2000 und 2004 waren, vor allem in Europa, mehrere hundert Menschen, zumeist Dialysepatienten, an einer Pure Red-Cell-Aplasie erkrankt. Fast alle waren zuvor mit dem Präparat Eprex® (einige auch mit Epogen® oder NeoRecormon®) behandelt worden, die damals üblicherweise subkutan appliziert wurden. Die in diesen Fällen vom Immunsystem entwickelten Antikörper blockieren jedoch nicht nur die Epo-Medikamente sondern letztlich auch die Restproduktion der körpereigenen Hormone. » Weiterlesen …

Chrom - ein essenzielles Spurenelement
28.01.2010, von ehaas Noch keine Kommentare

Chrom ist ein lebensnotwendiges Spurenelement (ein Schwermetall), das dem Körper über die Nahrung zugeführt werden muss. Von den beiden Oxidationsstufen Cr(III) und Cr(VI) kann nur die erste biologisch aktiv werden, Cr(VI) ist toxisch. Da Chrom viele wichtige Funktionen im menschlichen Körper unterstützt, wird es neuerdings vermehrt in der Orthomolekularen Medizin eingesetzt, die Anwendung sollte aber speziell wenn die Zufuhr über physiologische Dosen hinausgeht, unter ärztlicher Begleitung erfolgen. » Weiterlesen …

Nalfurafine – Hilfe für Dialysepatienten mit urämischem Pruritus
26.01.2010, von kschweig Noch keine Kommentare

Anwendung: Pruritus uraemicus

nalfurafineDie Wahl von Prous’ Molekül des Monats fiel diesmal auf Nalfurafine, das wohl in nächster Zeit zur Behandlung des urämischen Pruritus auf den europäischen Markt kommen wird. Der urämische Pruritus ist ein chronischer Juckreiz der bei 50-90% aller Dialysepatienten auftritt und zu erheblichen Beeinträchtigungen von Schlaf und Arbeit führen kann. Der urämische Pruritus tritt bei Hämodialysepatienten häufiger auf als bei Peritonealdialysepatienten, ist häufiger bei Männern und bei höheren Harnstoffwerten. Abgesehen davon, leiden fast 100% aller Dialysepatienten mindestens an einer Hauterkrankung. Viele Patienten mit chronischem Nierenversagen sind ebenfalls von Hautkrankheiten betroffen. Direkte Folgen der Nierenerkrankung wie trockene Haut (Xerosis cutis), Blutarmut (Anämie), erhöhtes Parathormon (sekundärer Hyperparathyreoidismus), sowie erhöhte Serumspiegel von Aluminium und Magnesium können zu Juckreiz führen. » Weiterlesen …

Passionsblume (Passiflora incarnata) - eine Studie über die Wirkung bei autistischen Patienten
26.01.2010, von ehaas Noch keine Kommentare

Von der Passionsblume wird berichtet, dass sie eine beruhigende und ordnende Wirkung hat. Dies führte zu der Annahme, dass diese Substanz vielleicht auch in der Behandlung von autistischen Störungen wirksam sein könnte.

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Sibutramin (Reductil®, Sibutramin Teva®)
25.01.2010, von ehaas Noch keine Kommentare

Das Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) empfiehlt aufgrund der Ergebnisse der Sibutramine Cardiovascular OUTcomes (SCOUT) Studie die Ruhestellung aller Arzneispezialitäten, die Sibutramin enthalten, da das Nutzen/Risiko Verhältnis für diese Präparate nicht mehr gegeben ist (21.Jänner 2010). » Weiterlesen …

Xylose Isomerase (Fructosin®) - eine neue Option bei Fructose-Malabsorption?
24.01.2010, von ehaas Noch keine Kommentare

Seit November 2009 steht nun nach Daosin® (bei Histaminintoleranz) und Lactrase® (bei Lactoseunverträglichkeit) auch für Fructose-Malabsorption ein Enzympräparat zu Verfügung, das Betroffenen eine Hilfestellung bieten soll. Fructosin® von Vitabiotics ist insofern als Fortschritt zu werten, da Fructosekarenz durch Diät nur sehr schwer erreicht werden kann. » Weiterlesen …

Selektive Estrogen-Rezeptor-Modulatoren (SERM)
23.01.2010, von kschweig 4 Kommentare

Selektive Estrogenrezeptor-Modulatoren werden mit SERM abgeküzt. Sie lösen nur einen Teil der Estrogenwirkungen aus und unterdrücken andere Wirkungen der Estrogene. Je nach Zielgewebe besitzen sie Estrogen-agonistische- oder Estrogen-antagonistische Eigenschaften. Daher werden diese Arzneistoffe als Estrogenrezeptor-Modulatoren bezeichnet.
Da die einzelnen SERMs spezifische Wirkprofile besitzen, haben sie auch unterschiedliche Indikationsgebiete. Strukturmäßig handelt es sich bei den SERMs ausschließlich um nichtsteroidale Moleküle. » Weiterlesen …

Ambrisentan (Volibris®) - ein Endothelinrezeptor-Antagonist gegen Pulmonalhypertonie
23.01.2010, von ehaas Noch keine Kommentare

»Ambrisentan« blockiert den ETA-Rezeptorsubtyp und hemmt dadurch die Aktivierung von »Second-Messenger«-Molekülen, die für die Vasokonstriktion und Proliferation glatter Muskelzellen verantwortlich sind. Hingegen bleibt die ETB-vermittelte Vasodilatation über NO und Prostazyklin von »Ambrisentan« unbeeinflusst.

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Lasofoxifen (Fablyn®) - zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose
23.01.2010, von ehaas Noch keine Kommentare

lasofoxifen-fablynAuch Lasofoxifen zählt zu den SERMs und wirkt als antiresorptiver Wirkstoff gegen Osteoporose. Wie bei Bazedoxifen kommt es zu einer Verminderung des Auftretens von vertebralen und nicht vertebralen Frakturen. Allerdings konnte keine Verringerung des Risikos für Hüftfrakturen nachgewiesen werden. » Weiterlesen …