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THERAPIE des Diabetes mit DPP-4-Hemmer sinnvoll?

Wie Berichte der FDA und auch der EMEA zeigen, könnte es einen  Zusammenhang zwischen Pankreatitis und Vaskulitis bei der Therapie des Diabetes mellitus mit Dipeptidylpeptidase-4-Hemmer (DPP-4-Hemmer)  - Sitagliptin - geben.  Die DPP-4-Blocker hemmen den Abbau der Inkretinhormone, welche ihrerseits die Freisetzung von Insulin in der Bauchspeicheldrüse fördern. So sind der FDA zwischen 2006 und 2009  Meldungen zugegangen,  in welchen über akuter Pankreatitis unter DPP-4 Therapie berichtet wird. Bei über 50 % der behandelten Patienten ist nach Absetzen der Dipeptidylpeptidasehemmer Besserung eingetreten. Auf Anordnung der EMEA muss die Fachinformation von Sitagliptin jetzt auch Hinweise auf kutane Vaskulitis enthalten.

Literatur:

http://www.emea.europa.eu/humandocs/PDFs/EPAR/janumet/H-861-en8.pdf

http://www.fda.gov/…/DrugSafetyInformationforHeathcareProfessionals/ucm183764.htm

arznei-telegramm. 40.Jhg.,9.Oktober 2009

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Ein Kommentar zu “THERAPIE des Diabetes mit DPP-4-Hemmer sinnvoll?”

  1. kschweig sagt:

    Vielen Dank.
    LG
    Klaus

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