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Astragalus membranaceus (Lectranal®) - bei Allergien, die durch Pollen, Hausstaubmilben und Tierhaare verursacht werden
17.03.2010, von ehaas Noch keine Kommentare

In der traditionellen chinesischen Medizin wird Huangqi (Traganthwurzel) schon lange als „Qi stützendes und ergänzendes” wie auch „Oberfläche festigendes” Mittel eingesetzt. Neuerdings hat nun die Firma ERWO-Pharma den Extrakt aus der Traganthwurzel, der die Ausschüttung von Histamin verhindert und die Allergiesymptome verringert, aufbereitet und als OTC-Produkt auf den Markt gebracht. » Weiterlesen …

Omega-6-Fettsäuren (Gamma-Linolensäure, Linolsäure) - bei Allergien, Fettstoffwechselstörung, Neurodermitis und prämenstruellem Syndrom
11.11.2009, von ehaas Noch keine Kommentare

Omega-6-Fettsäuren zählen zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren, bei denen die erste Doppelbindung vom Carboxyl-Ende aus gerechnet an Position 6 liegt. In der Orthomolekularen Medizin werden Gamma-Linolensäure (Nachtkerzenöl, Borretschöl) und Linolsäure (Leinöl) bei Allergien, Fettstoffwechselstörungen, Neurodermitis, Akne, Ekzemen, Hyperaktivität und prämenstruellem Syndrom eingesetzt. » Weiterlesen …

Rupatadin (Rupafin®) - keine kardialen Nebenwirkungen
07.06.2009, von ehaas Noch keine Kommentare

rupatadinDas neue langwirksame Antihistaminikum Rupatadin, welches zur symptomatischen Behandlung der allergischen Rhinitis und der chronisch idiopathischen Urtikaria bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zugelassen ist, bindet nicht an den HERG-Kanal und zeigte in klinischen Studien bei Dosierungen bis 20 mg keinen Einfluss auf das EKG. » Weiterlesen …

Orthomolekulare Medizin - Allergien
11.03.2009, von ehaas Noch keine Kommentare

Allergien sind durch Überreaktionen des Immunsystems auf fremde Stoffe, so genannte Allergene gekennzeichnet. Diese bewirken eine Freisetzung von Entzündungsmediatoren (Histamin, Leukotriene, Prostaglandine) aus immunkompetenten Zellen (Mastzellen, basophile Zellen), die wiederum zu Symptomen wie Bronchienverengung, Juckreiz und Blutdruckabfall führen. Im Falle des Asthma bronchiale handelt es sich um eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege mit Hyperreagibilität des Bronchialsystems und variabler Atemwegsobstruktion, während bei der allergischen Rhinitis die Schleimhäute der Augen, Nase und der Luftröhre betroffen sind. Auslöser für die Entzündungsreaktion sind oft Schadstoffe in der Luft (SO2, NO2, Ozon), Pollen, Hausstaubmilbe, Tierhaare, Federn und Schimmelpilze.

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