Demenz ist gekennzeichnet durch einen fortschreitenden Untergang von Hirnzellen, der verlangsamtes Denken, den Verlust von Erinnerungen (insbesondere neueren Datums), Verwirrung und Orientierungsschwierigkeiten zur Folge hat und zu einer starken Beeinträchtigung von Alltagsaktivitäten bis hin zur Pflegebedürftigkeit führt.
Demenzerkrankungen gehen oft mit einem verminderten Spiegel an einzelnen Mikronährstoffen einher. » Weiterlesen …
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Diabetes ist eine chronische Erkrankung, deren Hauptmerkmal ein hoher Blutzuckergehalt (Glukose) ist. Die Glukose kann nicht in die Zellen eintreten und als Energielieferant verwendet werden, da das Hormon Insulin ungenügend wirksam ist. Ein länger andauernder hoher Blutzuckergehalt wirkt schädigend. Da die Glukose für die Zellen nicht verfügbar ist und diese trotzdem mit Energie versorgt werden müssen, werden die Fettreserven mobilisiert. Im Blut zirkulieren in der Folge hohe Fettmengen, die zusammen mit der überschüssigen Glukose die Blutgefäße und Nerven schädigen, was über Jahre hinweg oft zu Erblindung, Nierenversagen oder Herzinfarkt führen kann. » Weiterlesen …
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Unter einer Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) versteht man eine ungenügende Bildung oder Freisetzung der Schilddrüsenhormone Thyroxin und Trijodthyronin. In seltenen Fällen kann es auch zu einer ungenügenden Wirkung der Schilddrüsenhormone kommen. Die Schilddrüse versucht den zu niedrigen Spiegel an Schilddrüsenhormonen auszugleichen, indem sie sich vergrößert, was zu einer Schwellung des Halses, dem so genannten Kropf, führt. Für die Bildung der Schilddrüsenhormone werden etwa 80% des täglich aufgenommenen Jods verbraucht. » Weiterlesen …
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Die gezielte Gabe von Mikronährstoffen, speziell der Eicosapentaensäure (EPA) und Vitamin E, beeinflusst das Schmerzgeschehen (im Rahmen von rheumatischen und neurologischen Erkrankungen) positiv und ermöglicht in der Folge eine Reduktion der Dosierung von NSRAs (nicht steroidalen Antirheumatika).
Schmerz
Grundsätzlich dient der Schmerz dem Körper als ein Warnsignal, das anzeigt, wenn etwas nicht stimmt oder dass bestimmte Tätigkeiten, die dem Körper schaden, unterlassen werden sollten. Bei chronischen Schmerzen handelt es sich jedoch meist um ein quälendes Symptom, das viele Krankheiten begleitet und keinem informativen Zweck dient. Starke chronische Schmerzen können die Lebensqualität mindern, Depressionen auslösen und sich negativ auf das Immunsystem auswirken. » Weiterlesen …
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Zu den altersbedingten Augenerkrankungen zählen in erster Linie der graue Star (Katarakt) und die altersbedingte Makuladegeneration (AMD). Diese Erkrankungen stehen in Zusammenhang mit Sonnenlichtexposition und mit verminderten Antioxidanzienspiegeln, hervorgerufen durch falsche Ernährung, Rauchen, Alkohol und verschiedene Krankheiten. » Weiterlesen …
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Hörsturz, Tinnitus, aber auch lärminduzierte und ototoxische Hörverluste lassen sich unter dem Begriff „stressbezogene Innenohrerkrankungen” zusammenfassen. Unter Tinnitus versteht man eine akustische Wahrnehmung durch eine Störung der Hörfunktion, die erstmals meist zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr auftritt. Diese Funktionsstörungen des Innenohrs, die als ständiges Läuten oder Sausen im Ohr wahrgenommen werden, können das Gehör stark beeinträchtigen und auch Schwindel verursachen. Stressbezogene Innenohrerkrankungen sind weit verbreitet, 10-20% der Bevölkerung sind davon betroffen. Mikronährstoffe stellen beim Hörsturz gemäß den AWMF-Leitlinien für Tinnitus eine Option zur Therapie dar. » Weiterlesen …
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Die Volkskrankheit Osteoporose wird definiert als eine systemische Erkrankung des Skeletts unterschiedlicher Genese mit einer generalisierten oder lokalen Verminderung des Knochengewebes, infolge einer negativen Bilanz des Knochenstoffwechsels und Qualitätsminderung der Mikrostruktur. Während die Gabe von Vitamin D und Calcium seit langem in der evidenzbasierten Medizin ihren Platz einnimmt, wird in der Orthomolekularen Medizin das Augenmerk auch auf eine ganze Reihe anderer Mikronährstoffe gelegt. » Weiterlesen …
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Die Schwangerschaft ist ein natürlicher Vorgang, der aber mit umfassenden physiologischen Veränderungen verbunden ist. Der Bedarf an essentiellen Mikronährstoffen wie Folsäure, Jod, Eisen, Calcium und Magnesium übersteigt in dieser Zeit bei weitem den zusätzlichen Energiebedarf. In Abhängigkeit vom jeweiligen Nährstoff kann sich in der Schwangerschaft und Stillzeit der Tagesbedarf sogar verdoppeln. » Weiterlesen …
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Zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen zählen der Morbus Crohn, eine chronische, unspezifische Entzündung hauptsächlich des unteren Dünndarms und des Dickdarms (eine Erkrankung, die mit Fisteln, Abszessen, starken Schmerzen im rechten Unterbauch, sowie mit Durchfällen, Fieber und Gewichtsverlust einhergeht) und die Colitis ulcerosa, eine chronisch-rezidivierende Entzündung des Dickdarms. Bei Colitis ulcerosa bilden sich Geschwüre an der Darmwand und die Patienten müssen mit einem erhöhten Risiko für Karzinome im diesem Bereich rechnen. Die Erkrankung ist von blutigen Durchfällen begleitet und verläuft in Schüben, zwischen denen jeweils längere symptomfreie Phasen liegen. » Weiterlesen …
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In der orthomolekularen Medizin liegt das Hauptaugenmerk darauf, das Immunsystem im Gleichgewicht zu halten und den Anforderungen entsprechend immer die korrekte Immunantwort zu erhalten. Erwünscht ist weder eine ungenügende Immunreaktion, die sich in Infektanfälligkeit und Immunschwäche ausdrückt, noch eine überschießende Immunantwort, deren Erscheinungsbild Überempfindlichkeit, Autoimmunerkrankungen und Entzündungen sind. » Weiterlesen …
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Zur Aufrechterhaltung einer guten Gesundheit benötigt der Mensch laut Linus Pauling die Zufuhr der „richtigen Moleküle” beziehungsweise der lebensnotwendigen Nährstoffe in Konzentrationen, wie sie normalerweise in den Körperzellen vorkommen. Diese Nährstoffe bilden die Voraussetzung für die physiologischen Vorgänge in den Zellen und für eine optimale Leistungsfähigkeit des Organismus. Die orthomolekulare Medizin stellt keine Alternative zur Schulmedizin dar, sondern wird als begleitende Maßnahme, im Kontext mit einer gesunden Ernährung und Lebensführung, eingesetzt. Sie bedient sich wissenschaftlicher Methoden und versucht durch Beratung in Ernährungsfragen die Bevölkerung zur Selbstverantwortung in Gesundheitsbelangen hinzuführen und dadurch der Entstehung von chronischen Erkrankungen, hier wird die Thematik der Depressionen behandelt, vorzubeugen. » Weiterlesen …
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Während moderate körperliche Aktivität in Form von Ausdauersportarten das Immunsystem stärkt und der Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugt, kann es beim Leistungsport, insbesondere wenn die durch den gesteigerten Energieumsatz entstandenen Nährstoffdefizite nicht ausreichend ersetzt werden, zu gesundheitlichen Belastungen kommen. Diese äußern sich in erhöhtem Verletzungsrisiko, Leistungseinbußen, verminderter Regenerationsfähigkeit und Schwächung des Immunsystems. » Weiterlesen …
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Chronische Belastungen durch Sonnenlicht, UV-Bestrahlung und Ozon führen zur Photoalterung der Haut, zu erhöhter Lichtempfindlichkeit und Pigmentstörungen, zu einem erhöhten Risiko für die Bildung von Hautkrebs (Plattenepithelkarzinom, Melanom) und zu krankhaften Veränderungen am Auge (Katarakt, Zerstörung der Sehzellen). Carotinoide sind aufgrund der großen Anzahl ihrer Doppelbindungen in der Lage, den zellschädigenden Singulettsauerstoff abzufangen, ohne selbst zerstört zu werden. » Weiterlesen …
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Unter toxischen Elementen versteht man jene Stoffe, die nach heutigem Stand der Wissenschaft keine essentielle Funktion im menschlichen Organismus haben und ihn bei chronischer Belastung schädigen. Zu den wesentlichsten Vertretern dieser Gruppe zählen Blei, Cadmium, Quecksilber, Silber, Zinn, Beryllium, Gold, Platin und Arsen. » Weiterlesen …
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Allergien sind durch Überreaktionen des Immunsystems auf fremde Stoffe, so genannte Allergene gekennzeichnet. Diese bewirken eine Freisetzung von Entzündungsmediatoren (Histamin, Leukotriene, Prostaglandine) aus immunkompetenten Zellen (Mastzellen, basophile Zellen), die wiederum zu Symptomen wie Bronchienverengung, Juckreiz und Blutdruckabfall führen. Im Falle des Asthma bronchiale handelt es sich um eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege mit Hyperreagibilität des Bronchialsystems und variabler Atemwegsobstruktion, während bei der allergischen Rhinitis die Schleimhäute der Augen, Nase und der Luftröhre betroffen sind. Auslöser für die Entzündungsreaktion sind oft Schadstoffe in der Luft (SO2, NO2, Ozon), Pollen, Hausstaubmilbe, Tierhaare, Federn und Schimmelpilze.
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