DepressionenArchiv

Rotkleeblätter (Trifolii pratensis folium) – bei Beschwerden im Klimakterium

Die Rotkleeblätter enthalten folgende Wirkstoffe: Rhodanid, Glykoside, Phytoestrogene (Isoflavone) sowie Poteaseinhibitoren. Die Isoflavone zählen zu den

Biotin – bei brüchigen Nägeln, Haarausfall, feiner Schuppenbildung der Haut

Biotin ist ein wasserlösliches Vitamin der B-Gruppe und wird auch als Vitamin H oder Vitamin B7

Johanniskraut (Hypericum perforatum) – bei depressiver Verstimmung

Johanniskraut zählt zu den am besten dokumentierten Phytopharmaka. Seine Wirkung bei „Major Depression” gleicht jener der

Orthomolekulare Medizin – Zusammenhänge zwischen Mikronährstoffen und Depression

Zur Aufrechterhaltung einer guten Gesundheit benötigt der Mensch laut Linus Pauling die Zufuhr der „richtigen Moleküle”

D,L-Phenylalanin, L-Tyrosin – beeinflussen die Stimmungslage, das Schmerzgeschehen und die Bildung des Farbstoffes Melanin

Die Aminosäuren Phenylalanin und Tyrosin werden in der Orthomolekularen Medizin bei Depressionen, Parkinsonismus und zur Schmerzbehandlung

Bupropion (Wellbutrin®) – zur Behandlung der “Major Depression”

Bupropion ist ein atypisches Antidepressivum, das die Wiederaufnahme der Neurotransmitter Noradrenalin und Dopamin im Gehirn blockiert,

Agomelatin (Valdoxan®)

Agomelatin ist das erste Antidepressivum, das auf Grund seines dualen Wirkmechanismus neben der antidepressiven auch eine

L-Tryptophan – bei Depressionen und Schlafstörungen

Die essenzielle Aminosäure Tryptophan, ein Vorläufer des Neurotransmitters Serotonin, wird in der Orthomolekularen Medizin (auch in