Chrom ist ein lebensnotwendiges Spurenelement (ein Schwermetall), das dem Körper über die Nahrung zugeführt werden muss. Von den beiden Oxidationsstufen Cr(III) und Cr(VI) kann nur die erste biologisch aktiv werden, Cr(VI) ist toxisch. Da Chrom viele wichtige Funktionen im menschlichen Körper unterstützt, wird es neuerdings vermehrt in der Orthomolekularen Medizin eingesetzt, die Anwendung sollte aber speziell wenn die Zufuhr über physiologische Dosen hinausgeht, unter ärztlicher Begleitung erfolgen. » Weiterlesen …
Chrom - ein essenzielles Spurenelement
28.01.2010, von ehaas Noch keine Kommentare
Xylose Isomerase (Fructosin®) - eine neue Option bei Fructose-Malabsorption?
24.01.2010, von ehaas Noch keine Kommentare
Seit November 2009 steht nun nach Daosin® (bei Histaminintoleranz) und Lactrase® (bei Lactoseunverträglichkeit) auch für Fructose-Malabsorption ein Enzympräparat zu Verfügung, das Betroffenen eine Hilfestellung bieten soll. Fructosin® von Vitabiotics ist insofern als Fortschritt zu werten, da Fructosekarenz durch Diät nur sehr schwer erreicht werden kann. » Weiterlesen …
Orthomolekulare Medizin - Mikronährstoffe in der Schwangerschaft und Stillzeit
14.01.2010, von ehaas 2 Kommentare
Die Schwangerschaft ist ein natürlicher Vorgang, der aber mit umfassenden physiologischen Veränderungen verbunden ist. Der Bedarf an essentiellen Mikronährstoffen wie Folsäure, Jod, Eisen, Calcium und Magnesium übersteigt in dieser Zeit bei weitem den zusätzlichen Energiebedarf. In Abhängigkeit vom jeweiligen Nährstoff kann sich in der Schwangerschaft und Stillzeit der Tagesbedarf sogar verdoppeln. » Weiterlesen …
Taurin - eine nicht proteinogene Aminosäure mit antioxidativen Eigenschaften
06.01.2010, von ehaas Noch keine Kommentare
Taurin (Ethanolaminsäure) ist ein schwefelhaltiges Aminosäurederivat, das in der Leber aus L-Methionin und L-Cystein unter Beteiligung von Vitamin B6 gebildet wird.
Es ist nicht am Aufbau von körpereigenem Eiweiß beteiligt und liegt größtenteils in freier ungebundener Form im Organismus vor. Für Frühgeborene und Kleinkinder ist es essentiell. Besonders hohe Konzentrationen an Taurin weisen die Retina, das Zentralnervensystem und die Thrombozyten auf. » Weiterlesen …
Orthomolekulare Medizin - Chronisch entzündliche Darmerkrankungen und Reizdarmsyndrom
17.12.2009, von ehaas 2 Kommentare
Zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen zählen der Morbus Crohn, eine chronische, unspezifische Entzündung hauptsächlich des unteren Dünndarms und des Dickdarms (eine Erkrankung, die mit Fisteln, Abszessen, starken Schmerzen im rechten Unterbauch, sowie mit Durchfällen, Fieber und Gewichtsverlust einhergeht) und die Colitis ulcerosa, eine chronisch-rezidivierende Entzündung des Dickdarms. Bei Colitis ulcerosa bilden sich Geschwüre an der Darmwand und die Patienten müssen mit einem erhöhten Risiko für Karzinome im diesem Bereich rechnen. Die Erkrankung ist von blutigen Durchfällen begleitet und verläuft in Schüben, zwischen denen jeweils längere symptomfreie Phasen liegen. » Weiterlesen …
Omega-6-Fettsäuren (Gamma-Linolensäure, Linolsäure) - bei Allergien, Fettstoffwechselstörung, Neurodermitis und prämenstruellem Syndrom
11.11.2009, von ehaas Noch keine Kommentare
Omega-6-Fettsäuren zählen zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren, bei denen die erste Doppelbindung vom Carboxyl-Ende aus gerechnet an Position 6 liegt. In der Orthomolekularen Medizin werden Gamma-Linolensäure (Nachtkerzenöl, Borretschöl) und Linolsäure (Leinöl) bei Allergien, Fettstoffwechselstörungen, Neurodermitis, Akne, Ekzemen, Hyperaktivität und prämenstruellem Syndrom eingesetzt. » Weiterlesen …
Orthomolekulare Medizin - eine Stärkung des Immunsystems verbessert den Schutz während der Erkältungszeit
23.10.2009, von ehaas Noch keine Kommentare
In der orthomolekularen Medizin liegt das Hauptaugenmerk darauf, das Immunsystem im Gleichgewicht zu halten und den Anforderungen entsprechend immer die korrekte Immunantwort zu erhalten. Erwünscht ist weder eine ungenügende Immunreaktion, die sich in Infektanfälligkeit und Immunschwäche ausdrückt, noch eine überschießende Immunantwort, deren Erscheinungsbild Überempfindlichkeit, Autoimmunerkrankungen und Entzündungen sind. » Weiterlesen …
Orthomolekulare Medizin - Zusammenhänge zwischen Mikronährstoffen und Depression
06.08.2009, von ehaas Noch keine Kommentare
Zur Aufrechterhaltung einer guten Gesundheit benötigt der Mensch laut Linus Pauling die Zufuhr der „richtigen Moleküle” beziehungsweise der lebensnotwendigen Nährstoffe in Konzentrationen, wie sie normalerweise in den Körperzellen vorkommen. Diese Nährstoffe bilden die Voraussetzung für die physiologischen Vorgänge in den Zellen und für eine optimale Leistungsfähigkeit des Organismus. Die orthomolekulare Medizin stellt keine Alternative zur Schulmedizin dar, sondern wird als begleitende Maßnahme, im Kontext mit einer gesunden Ernährung und Lebensführung, eingesetzt. Sie bedient sich wissenschaftlicher Methoden und versucht durch Beratung in Ernährungsfragen die Bevölkerung zur Selbstverantwortung in Gesundheitsbelangen hinzuführen und dadurch der Entstehung von chronischen Erkrankungen, hier wird die Thematik der Depressionen behandelt, vorzubeugen. » Weiterlesen …
Orthomolekulare Medizin - Leistungssport
30.06.2009, von ehaas Noch keine Kommentare
Während moderate körperliche Aktivität in Form von Ausdauersportarten das Immunsystem stärkt und der Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugt, kann es beim Leistungsport, insbesondere wenn die durch den gesteigerten Energieumsatz entstandenen Nährstoffdefizite nicht ausreichend ersetzt werden, zu gesundheitlichen Belastungen kommen. Diese äußern sich in erhöhtem Verletzungsrisiko, Leistungseinbußen, verminderter Regenerationsfähigkeit und Schwächung des Immunsystems. » Weiterlesen …
Orthomolekulare Medizin - Schwermetallausleitung
30.03.2009, von ehaas 5 Kommentare
Unter toxischen Elementen versteht man jene Stoffe, die nach heutigem Stand der Wissenschaft keine essentielle Funktion im menschlichen Organismus haben und ihn bei chronischer Belastung schädigen. Zu den wesentlichsten Vertretern dieser Gruppe zählen Blei, Cadmium, Quecksilber, Silber, Zinn, Beryllium, Gold, Platin und Arsen. » Weiterlesen …
Orthomolekulare Medizin - Allergien
11.03.2009, von ehaas Noch keine Kommentare
Allergien sind durch Überreaktionen des Immunsystems auf fremde Stoffe, so genannte Allergene gekennzeichnet. Diese bewirken eine Freisetzung von Entzündungsmediatoren (Histamin, Leukotriene, Prostaglandine) aus immunkompetenten Zellen (Mastzellen, basophile Zellen), die wiederum zu Symptomen wie Bronchienverengung, Juckreiz und Blutdruckabfall führen. Im Falle des Asthma bronchiale handelt es sich um eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege mit Hyperreagibilität des Bronchialsystems und variabler Atemwegsobstruktion, während bei der allergischen Rhinitis die Schleimhäute der Augen, Nase und der Luftröhre betroffen sind. Auslöser für die Entzündungsreaktion sind oft Schadstoffe in der Luft (SO2, NO2, Ozon), Pollen, Hausstaubmilbe, Tierhaare, Federn und Schimmelpilze.


