Multiple SkleroseArchiv

4-Aminopyridin – bei Multipler Sklerose

4-Aminopyridin wird als Individualrezeptur in begründeten Einzelfällen als Therapieversuch bei Multipler Sklerose eingesetzt. Der Kaliumkanal-Blocker wirkt

Teriflunomid (Aubagio®)- Hoffnungsschimmer bei der schubförmigen Multiplen Sklerose

Wirkstoffgruppe: Immunmodulator Wirkmechanismus: Dihydroorota-Dehydrogenase (DHODH)-Blocker Indikation: Rezidivierende-remitierende Multiple Sklerose (RRMS) Nebenwirkungen: Diarrhö, Nausea Tagesdosis: oral, 7-14

Sativex ® , Spray zur Behandlung der Spastik bei MS-PatientInnen

Präparat Sativex® Wirkstoffgruppe Cannabinoide Wirkmechanismus CB1- und CB2-Agonisten, Regulatoren exzitatorischer Neurotransmitter (Glutamat). Anwendung Spray für die

FINGOLIMOD, (Gilenya®)

Präparat Gilenya® Wirkstoffgruppe Immunsuppressivum Wirkmechanismus S1P1-Modulator Indikation Multiple Sklerose Nebenwirkungen Herzrhythmusstörungen, Makulaödeme, Rücken- Kopfschmerzen Interaktionen Komedikation

Interferon beta-1b (Extavia®) – bei multipler Sklerose

Extavia wird zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit multipler Sklerose (MS) angewandt, einer Erkrankung der Nerven,

Fampridin SR – verbessert die Gehfähigkeit von MS-Patienten

Anwendung: Multiple Sklerose Mit Fampridin kommt eine altbekannte, einfache Struktur demnächst auf den Arzneimittelmarkt, die nach

D,L-Phenylalanin, L-Tyrosin – beeinflussen die Stimmungslage, das Schmerzgeschehen und die Bildung des Farbstoffes Melanin

Die Aminosäuren Phenylalanin und Tyrosin werden in der Orthomolekularen Medizin bei Depressionen, Parkinsonismus und zur Schmerzbehandlung