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Orthomolekulare Medizin – Chronische Schmerzen
02.08.2010, von ehaas 2 Kommentare

Die gezielte Gabe von Mikronährstoffen, speziell der Eicosapentaensäure (EPA) und  Vitamin E, beeinflusst das Schmerzgeschehen (im Rahmen von rheumatischen und neurologischen Erkrankungen) positiv und ermöglicht in der Folge eine Reduktion der Dosierung von NSRAs (nicht steroidalen Antirheumatika).

Schmerz

Grundsätzlich dient der Schmerz dem Körper als ein Warnsignal, das anzeigt, wenn etwas nicht stimmt oder dass bestimmte Tätigkeiten, die dem Körper schaden, unterlassen werden sollten. Bei chronischen Schmerzen handelt es sich jedoch meist um ein quälendes Symptom, das viele Krankheiten begleitet und keinem informativen Zweck dient. Starke chronische Schmerzen können die Lebensqualität mindern, Depressionen auslösen und sich negativ auf das Immunsystem auswirken. » Weiterlesen …

Omega-3-Fettsäuren – von Bedeutung für rheumatische Beschwerden, Fettstoffwechsel, Schwangerschaft, Immunsystem
16.09.2009, von ehaas Noch keine Kommentare

Omega-3-Fettsäuren sind wesentliche Bausteine aller Zellmembranen und gleichzeitig Ausgangssubstanzen für die körpereigene Synthese der so genannten Eicosanoide. Omega-3-FS  werden in der Orthomolekularen Medizin bei Fettstoffwechselstörungen, rheumatischen Erkrankungen, Allergien, Bluthochdruck und zur Schmerzbehandlung eingesetzt. » Weiterlesen …