Pantothensäure wurde 1931 von Roger Williams als essentieller Wuchsstoff von Hefen entdeckt. Sie ist ein zu den B-Vitaminen gehörendes wasserlösliches Vitamin. Die biologisch aktive Form der Pantothensäure ist das Coenzym A, das durch eine Koppelung mit ATP und Cystein entsteht. In der Natur kommt nur das (R)-Enatiomer, die D(+)-Pantothensäure vor, während die (S)-Form keine Vitaminaktivität besitzt. » Weiterlesen …
Pantothensäure (Vitamin B5) – bei Hautproblemen, Wundheilungsstörungen, Störungen des Fettstoffwechsels
14.07.2011, von ehaas Noch keine Kommentare
Riboflavin – ein wichtiger Vertreter der B-Vitamine
16.02.2011, von ehaas 1 Kommentar
Vitamin B2 wird auch als Riboflavin oder Lactoflavin bezeichnet und gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen. Es wurde 1920 entdeckt (erstmals aus Eiern isoliert), kommt in der Natur als gelblicher Pflanzenfarbstoff vor und kann nur von Pflanzen und Mikroorganismen gebildet werden. Der menschliche Körper kann das Vitamin aus tierischen Produkten besser resorbieren als aus Pflanzen.
Biochemisch hat Vitamin B2 eine wichtige Funktion im Energiestoffwechsel beim Abbau von Kohlenhydraten und Fetten.
In der Orthomolekularen Medizin wird es bei Haut- und Schleimhauterkrankungen, bei Diabetes mellitus, bei Migräne und zur Unterstützung der Sehfunktion eingesetzt. » Weiterlesen …
Biotin – bei brüchigen Nägeln, Haarausfall, feiner Schuppenbildung der Haut
24.10.2010, von ehaas 6 Kommentare
Biotin ist ein wasserlösliches Vitamin der B-Gruppe und wird auch als Vitamin H oder Vitamin B7 bezeichnet. Es liegt in 8 stereoisomeren Formen vor, von denen nur eine aktiv ist: D-(+)-Biotin. Es spielt als Bestandteil wichtiger Enzyme eine wesentliche Rolle beim Fett-Metabolismus, bei der Synthese von Glucose und beim Zellwachstum.
In der Orthomolekularen Medizin wird Biotin bei Depressionen, Panikattacken, diffusem Haarausfall, brüchigen Nägeln, seborrhoischen Hautveränderungen und Akne eingesetzt. » Weiterlesen …
Folsäure – bei psychischen und neurologischen Störungen, sowie bei Homocysteinämie
04.07.2010, von ehaas Noch keine Kommentare
Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und findet in der orthomolekularen Medizin Anwendung bei Anämien, Bluthochdruck, Darmerkrankungen, Demenz, Diabetes mellitus, Psoriasis, in der Schwangerschaft und bei vielen weiteren Erkrankungen. Obwohl Folsäure von den Darmbakterien im Colon synthetisiert wird, können Folsäure-Hypovitaminosen durch Mangelernährung hervorgerufen werden. » Weiterlesen …
Alfa-Liponsäure (Thioctsäure) – ein ambiphiles Antioxidans
17.04.2010, von ehaas 2 Kommentare
Alfa-Liponsäure, auch Thioctsäure genannt, ist eine schwefelhaltige Verbindung, die in allen höheren Lebewesen endogen synthetisiert wird – sie ist daher nicht essentiell. In der Orthomolekularen Medizin findet sie bei Diabetes mellitus, bei Lebererkrankungen, bei Arteriosklerose und bei Schwermetallvergiftungen Anwendung. » Weiterlesen …
L-Carnitin – zentrale Bedeutung im Fettstoffwechsel und Energiestoffwechsel
23.06.2009, von ehaas Noch keine Kommentare
Carnitin – eine quartäre Ammoniumverbindung – ist eine natürlich vorkommende, vitaminähnliche Substanz, die 1905 zum ersten Mal aus Fleischextrakt isoliert wurde. Der Name leitet sich vom lateinischen „caro, carnis = Fleisch” ab. Die höchsten Konzentrationen an L-Carnitin im Körper finden sich in der Herz- und Skelettmuskulatur. » Weiterlesen …
Coenzym Q10 (Ubichinon) – wichtig für die Energieproduktion in der Zelle
18.03.2009, von ehaas Noch keine Kommentare
Coenzym Q10 ist von essentieller Bedeutung bei den energieproduzierenden Zellreaktionen und kommt daher in großen Mengen in Herz, Nieren und Leber vor. Es besteht aus einem Ringsystem und einer isoprenoiden Seitenkette mit 10 Isopreneinheiten, wodurch eine gute Verteilung und Mobilität in der Lipidphase der Zellmembran gewährleistet ist. » Weiterlesen …
Vitamin D und Erkältungskrankheiten
03.03.2009, von kschweig Noch keine Kommentare
Welche Rolle spielt Vitamin D bei Erkältungskrankheiten ?




