Anwendung: Glykopeptid-Antibiotikum
Prous Science wählte als „Arzneistoff des Monats Jänner 2009“ das Glykopeptidantibiotikum Telavancin. Dieses Antibiotikum wird halbsynthetisch aus Vancomycin hergestellt. Damit steht eine Verbindung im Mittelpunkt, dessen Wirkung sich gezielt gegen Problemkeime, wie Methicillin-resistente Staphylococcus-aureus-(MRSA)-Stämme und Vancomycin-resistente Enterokokken (VRE) richtet. » Weiterlesen …
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Anwendung: Adipositas
Tesofensin ist der neue Hoffnungsträger für alle, die es nicht schaffen, ihr Übergewicht durch Diät, Bewegung und Disziplin loszuwerden. Was Tesofensin auszeichnet, ist dessen dreifacher Wirkansatz: Es hemmt präsynaptisch die Aufnahme von Noradrenalin, Dopamin und Serotonin. » Weiterlesen …
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Das Inkretinmimetikum Exenatid (Byetta) wird bei der Therapie des Diabetes mellitus 2 mal täglich s.c. injiziert. Das ist im Vergleich auf die tägliche Injektion gegenüber einer Insulintherapie nicht besonders attraktiv. Deshalb wurde jetzt ein Exenatid-Depot-Präparat entwickelt, welches nur einmal wöchentlich injiziert werden muss. Dabei wurden folgende Erkenntnise gewonnen. » Weiterlesen …
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Migräne ist ein anfallsartiger, immer wieder auftretender pulsierender Kopfschmerz. Er beginnt einseitig und breitet sich dann langsam aus, bleibt aber in der Regel auf eine Kopfhälfte beschränkt. Nach einer ersten Vasokonstriktion der Blutgefäße im Gehirn kommt es bald danach zu der typischen Gefäßerweiterung. Dieser Vorgang aktiviert Schmerzrezeptoren und ruft so Schmerzen hervor. » Weiterlesen …
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Angiotensinogen ist für die Protease Renin das einzige Substrat. Durch Renin wird Angiotensinogen in Angiotensin-I übergeführt. Durch Renininhibitoren kann die Bildung von Angiotensin-I und in weiterer Folge von Angiotensin-II und damit dessen konstriktorischen Effekte verhindert werden.
Mit Aliskiren (Rasilez®) steht nun der erste Vertreter der oral applizierbaren Reninhemmer zur Behandlung der essentiellen Hypertonie zur Verfügung.
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Sitaxentan (Thelin®) ist ein Wirkstoff, der zur Behandlung der Pulmonalaterienhypertonie (PAH) zugelassen wurde. Er gehört in die Wirkstoffgruppe der Endothelin-Antagonisten und ist neben Bosentan der zweite Vertreter dieser Gruppe. Im Gegensatz zum nicht selektiven Endothelin-Antagonist Bosentan ist Sitaxentan ein selektiver Antagonist an Typ-A-Rezeptoren.
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